Ferien auf dem Bauernhof
Ferien gab es nicht. Es gab Arbeit. Ich wuchs auf einem Bauernhof auf, fern von so etwas wie Stadt. Im Baselbiet. Ein Landstrich, der bekannt ist für seine Kirschbäume.
mehr...Ferien gab es nicht. Es gab Arbeit. Ich wuchs auf einem Bauernhof auf, fern von so etwas wie Stadt. Im Baselbiet. Ein Landstrich, der bekannt ist für seine Kirschbäume.
mehr...Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen schon wieder schreibe, ich tat dies ja bereits vor ein paar Wochen, um Ihnen zu Ihrer brillanten Idee zu gratulieren, die Velonummer wieder einzuführen, um das Fahrradfahren zu besteuern.
mehr...Nun rollt sie wieder, die Tour de France, mit Start in Kopenhagen, dann kreuz und quer durch die Grande Nation, im Norden über das hirnerschütternde Kopfsteinpflaster der Schneise von Arenberg, ....
mehr...Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen schon wieder schreibe, ich tat dies ja bereits vor ein paar Wochen, um Ihnen zu Ihrer brillanten Idee zu gratulieren, die Velonummer wieder einzuführen, um das Fahrradfahren zu besteuern.
mehr...Die Nachricht ging am 24. Mai um 8 Uhr 51 online. Ein Dienstag, und auf den Tag präzis drei Monate nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine.
mehr...Ein Freund hatte mich eingeladen, in seiner Stadt, oder besser gesagt: Wir gingen zusammen mittagessen, seit langer Zeit wieder einmal. Auch wenn zwischen unseren Wohnorten bloss eine Eisenbahnstunde von Juraausläufern durchzogenes Mittelland liegt,...
mehr...Ich war bis vor kurzem noch niemals in Hagenbuch ZH, ...
mehr...Ein Grund, weshalb ich das Bücherbrockenhaus liebe: Es gibt dort Dinge, von denen ich nicht einmal ahnte, dass sie überhaupt existieren. In einen normalen Bücherladen gehe ich meist...
mehr...100’000 Bücher seien an Lager, steht auf dem Werbebanner des Bücherbrockenhauses. Eines davon hielt ich in den Händen, es heisst «Aufläufe, Soufflés & Gratins – die 100 besten Rezepte aus aller Welt».
mehr...Als ich beschloss, in den Süden zu fahren, um nachzusehen, ob das Meer noch da war, hatte ich es seit zwei Jahren, zwei Monaten und ein paar zerkrümelten Tagen nicht mehr gesehen. Das letzte Mal war im Februar 2020 gewesen, also kurz bevor die Schlagzeilen in den Zeitungen von der einen Sache dominiert werden sollten. Bis dahin waren die News ganz andere gewesen:
mehr...In der letzten «Magazin»-Ausgabe schrieben Sie, Saab würde nur noch Kampfflugzeuge herstellen. Diese Aussage ist nicht falsch, aber auch nicht richtig. Bezüglich Flugzeuge ist der Sachverhalt korrekt. Da gibts aus Schweden nur noch den mannigfaltig bombenbestückten Gripen.
mehr...Die Zeit nach Mitternacht, in der Küche, nach einem Essen für Freunde, alle sind gegangen, nach Hause oder zu Bett, man ist alleine mit den dreckigen Tellern und der Unordnung, die man selber angerichtet hat, den leeren Flaschen, den Gläsern.
mehr...Dieser Text wurde – zumindest zu Teilen – von Hand geschrieben, in einem Tram, welches eines Freitagmorgens in Zürich um sieben nach sieben vom Stauffacher Richtung Seefeld fuhr. Denn Ideen sind ihrer Natur entsprechend treulos:...
mehr...Wir sprachen über Autos. Oder über das, was von ihnen übrig geblieben ist. Denn das Auto ist einer der grossen Verlierer der letzten Dekaden, zumindest was meine Interessen anbelangt.
mehr...Grundsätzlich halte ich mich von den Kommentaren fern, die unten an den Online-Artikeln hängen, dort ihre Eigenleben entwickeln und einen in das nicht selten gehässige Denken von ganz und gar Fremden hineinscrollen lassen.
mehr...«Schreib doch was über den Film», meinte mein Sohn, als wir das Kino verliessen, «dann kannst du das Eintrittsbillett von den Steuern abziehen.» Manchmal haben Kinder brillante Ideen. Doch leider wüsste ich nicht, wie ich seriös über den Film schreiben könnte, denn es fehlt mir ein schöner Teil der Handlung.
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