ICH WAR NOCH NIEMALS IN Hendschiken AG
Bauernhöfe, Einfamilienhausquartier, Industrie am Rand. Der Coiffeursalon heisst Haarmonie, die Beiz Jägerstübli («gut bürgerlich»). 19 Vereine, 1314 Einwohner, Steuerfuss 125 Prozent.
mehr...Bauernhöfe, Einfamilienhausquartier, Industrie am Rand. Der Coiffeursalon heisst Haarmonie, die Beiz Jägerstübli («gut bürgerlich»). 19 Vereine, 1314 Einwohner, Steuerfuss 125 Prozent.
mehr...«Au», sagt der Duden, ist ein Ausrufewort und hat mehrere Bedeutungen. «Au» ist einerseits Ausdruck körperlichen Schmerzes («au, das tut weh!») oder wird bei schlechten Witzen als Reaktion verwendet...
mehr...Soldaten. Zu Fuss. Schwer beladen. Rotgesichtig wie gekochte Hummer, schweissgebadet unterwegs im Wald
mehr...Als der Dalai Lama in einem «Playboy»-Interview (Ausgabe 03/98) gefragt wurde, ob man ihn als erklärten Asketen vielleicht mit einem guten Essen «aus der Reserve» locken könne, verneinte er.
mehr...Der 26. Juli des vergangenen Jahres war ein Sonntag. An jenem Tag war der in der Region wohnhafte siebenundvierzigjährige Deutsche Oli A. mit seinem Auto unterwegs.
mehr...Das Dorf? Herrlich am Bodensee gelegen, am Südufer des Untersees, vis-à-vis der Insel Reichenau.
mehr...Und dann geschah es, am ersten Arbeitstag des neuen Jahres: als ich den Kopf hob und aus dem von den Vibrationen zitternden Busfenster blickte. Das Draussen kam mir zwar bekannt, aber falsch vor.
mehr...Warum sollte man nach Appenzell fahren? Um nachzusehen, wie es dort ausschaut, wo eine Stimme bei eidgenössischen Abstimmungen wegen des Ständemehrs vierzig Mal mehr Gewicht hat als eine aus Zürich?
mehr...Der schönste Ort meiner Kindheit war der Kofferraum unseres senfgelben Toyota Corolla Kombis. Dorthin verzog ich mich, wenn es während der Kirschenernte zu regnen begann, Donner grollte, Blitze zuckten.
mehr...Das hatte ich in diesem Sommer vor: Mit dem Rennvelo über den Galibierpass und auf die Alpe d’Huez.
mehr...Im Mai dieses Jahres schrieb ich an dieser Stelle über eine geografische Bezeichnung eines Ortsteils einer Kastralgemeinde im österreichischen Bezirk Braunau am Inn: Fucking nämlich.
mehr...«Erster Akt. Glockenton eines Bahnhofs, bevor der Vorhang aufgeht. Dann die Inschrift: Güllen. Offenbar der Name der kleinen Stadt, die im Hintergrund angedeutet ist, ruiniert, zerfallen.»
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Natürlich war ich schon in Riehen. Wer war das nicht?! Und ich war dort sogar schon einmal in der Fondation Beyeler und habe in Claude Monets Seerosenbild gestiert, als ob ich mein Handy suchte, das in den Teich auf dem Bild geplumpst wäre. Ich war im Museumsshop.
mehr...In der noch lauwarmen Vergangenheit, vor drei Tagen genauer gesagt, da stolperte ich über eine Werbung für ein neues Elektroautomobil. Die Marke Audi bewirbt ihr Modell e-tron mit dem Slogan «Future is an attitude»: Zukunft ist eine Haltung.
mehr...Alles besitzt zwei Seiten; und so hat nicht nur jedes Schlechte auch sein Gutes (was dann und wann tröstlich ist), sondern auch ein jedes Gute sein Schlechtes (leider). Jemand gewinnt, jemand verliert. So ist die Welt: Die Dinge sind miteinander verbunden und verschlungen, zum einen Loch gehts rein, zum anderen kommt man wieder raus, das ist im Fall von Wassen nicht anders.
mehr...Wenn man Kinder hat, kommt man nicht umhin, sich an seine eigene Kindheit zu erinnern. Und an die Schulzeit. Erinnere ich mich gerne daran? Grösstenteils.
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