Das Ding mit Küng: Die Armbanduhr – Tauchträume eines Nichtschwimmers
Die Divers Sixty-Five von Oris sagt dem Kolumnisten Max Küng nicht nur die Zeit an. Sie sagt ihm, wer er ist.
mehr...Die Divers Sixty-Five von Oris sagt dem Kolumnisten Max Küng nicht nur die Zeit an. Sie sagt ihm, wer er ist.
mehr...Der Besuch eines guten Uhrenladens hat etwas Therapeutisches: Man fühlt sich danach besser. Eine Sitzung mit Jim Gerber, seit vierzig Jahren Uhrenhändler an der Rämistrasse in Zürich.
mehr...Wie unser Autor seine adulte Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung in den Griff bekam.
mehr...Warum sich unser Autor von seinem Drucker trennte und wie die Geschichte doch noch ein Happy End bekam, Stichwort: Onkel Oki.
mehr...Unser Kolumnist stellt in dieser neuen Rubrik Objekte seiner Begierde vor. Heute: Warum er einen 950’000 Jahre alten Faustkeil bei sich zu Hause hat.
mehr...Die norwegische Stadt Trondheim ist vor allem bekannt für ihren Fussballklub und Landesrekordmeister Rosenborg BK, für die imposante Kirche Nidarosdom und selbstverständlich für den Sykkelheisen Trampe, den ersten Fahrradlift der Welt,...
mehr...Kennen Sie Wordfeud? Man zieht sieben Buchstaben und versucht, mit diesen auf einem Spielbrett Wörter zu legen. Doch das Spielbrett ist bei jeder Partie anders.
mehr...Man kennt diese Gestalten, sieht sie immer wieder in unseren Städten, meist sind es ältere Männer, Pensionäre, Rentner, sie stehen an grösseren und kleineren Baustellen, mit hinter dem Rücken verschränkten Armen, und schauen zu.
mehr...Das skandinavische Land erweist sich auch bei der Integration neuer Begriffe progressiv. Doch auch die Italiener haben ein Wort, das wir dringend bräuchten
mehr...Der Erbscheich von Dubai, Hamdan bin Mohammed bin Rashid al-Maktoum, hat ein Herz für Tiere.
mehr...«Zürich – Berechtigte Arroganz» stand in Frakturschrift auf dem Kapuzenpulli einer jungen Frau. Mir war unklar, wie viel Ironie da mitschwang und in welcher Subkultur der Spruch zu verorten war.
mehr...Humor ist nicht unbedingt das, was man eine deutsche Kernkompetenz nennt. Eine gute Portion davon scheint jedoch Stefanie Berk zu besitzen, Vorständin bei der DB Fernverkehr AG. Sie gab einer grossen Zeitung ein langes Interview,...
mehr...Jedes Jahr nehme ich mir fest vor, dass die erste Kolumne des Jahres nicht von Vorsätzen für das neue Jahr handelt. Denn diese Thematik ist – so hehr sie daherkommen mag – verbraucht und langweilig, ja so richtig abgeschmackt.
mehr...«Ein jeder Chef hat einen Lieblingsmitarbeiter oder eine Lieblingsmitarbeiterin, ich weiss das, weil: Ich hab ja auch einen Chef.» – «Aha.» – «Und du, liebes Velo, bist mein Lieblingsmitarbeiter, noch vor dem Plattenspieler und dem Kochherd. Noch vor dem Auto und dem Rotweinglas.»
mehr...In eine Jury berufen zu werden, ist immer eine Ehre, und so nahm ich es auch nicht auf die leichte Schulter, als wir an einem kalten Samstagnachmittag ein Sitzungszimmer im Fernsehstudio betraten.
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Es war kurz nach Mitternacht, als ich sie sah. Halb im Lichteiner Strassenlaternestandsieaneiner Strassenecke an eine Mauer gelehnt, als wäre sie betrunken und suchte Halt für einen Moment, bis es weiterging auf ihren drei dünnen Beinen:
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