Unterwegs sein: Meine Sehnsucht nach einem Berg (nicht einem Schweizer)
Das hatte ich in diesem Sommer vor: Mit dem Rennvelo über den Galibierpass und auf die Alpe d’Huez.
mehr...Das hatte ich in diesem Sommer vor: Mit dem Rennvelo über den Galibierpass und auf die Alpe d’Huez.
mehr...Im Mai dieses Jahres schrieb ich an dieser Stelle über eine geografische Bezeichnung eines Ortsteils einer Kastralgemeinde im österreichischen Bezirk Braunau am Inn: Fucking nämlich.
mehr...«Erster Akt. Glockenton eines Bahnhofs, bevor der Vorhang aufgeht. Dann die Inschrift: Güllen. Offenbar der Name der kleinen Stadt, die im Hintergrund angedeutet ist, ruiniert, zerfallen.»
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Natürlich war ich schon in Riehen. Wer war das nicht?! Und ich war dort sogar schon einmal in der Fondation Beyeler und habe in Claude Monets Seerosenbild gestiert, als ob ich mein Handy suchte, das in den Teich auf dem Bild geplumpst wäre. Ich war im Museumsshop.
mehr...In der noch lauwarmen Vergangenheit, vor drei Tagen genauer gesagt, da stolperte ich über eine Werbung für ein neues Elektroautomobil. Die Marke Audi bewirbt ihr Modell e-tron mit dem Slogan «Future is an attitude»: Zukunft ist eine Haltung.
mehr...Alles besitzt zwei Seiten; und so hat nicht nur jedes Schlechte auch sein Gutes (was dann und wann tröstlich ist), sondern auch ein jedes Gute sein Schlechtes (leider). Jemand gewinnt, jemand verliert. So ist die Welt: Die Dinge sind miteinander verbunden und verschlungen, zum einen Loch gehts rein, zum anderen kommt man wieder raus, das ist im Fall von Wassen nicht anders.
mehr...Wenn man Kinder hat, kommt man nicht umhin, sich an seine eigene Kindheit zu erinnern. Und an die Schulzeit. Erinnere ich mich gerne daran? Grösstenteils.
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Die alte Heimat, das unbekannte Wesen. Der Kanton Basel-Landschaft etwa ist mir vertraut, denn dort wuchs ich auf. Ich kenne das Dorf, aus dem ich stamme.
mehr...Gestartet wird bei der Ortstafel, gleich beim Werkhof der Bauunternehmung Wanzenried. Richtung Zentrum gehts los, dann in die Zweribachstrasse, ...
mehr...Lieber Klumpen
Ich grüsse dich aus den Ferien, die ich in Frankreich verbringe, genauer: in der Franche-Comté. Noch präziser sitze ich gerade in einem Café an der Place Saint-Pierre in Luxeuil-les-Bains.
mehr...In der Ferne im nebligen Dunst, einer Fata Morgana gleich, schimmert ein See und eine dunkle Skyline. Es ist die kapitalistische Oase Zug mit ihren Hochhäusern, dem Parktower, dem Obstverbandsturm und dem Untermüli-Skyscraper.
mehr...Ich liebe den Herbst! Und dies aus vielerlei Gründen, etwa seiner Milde wegen, des farbenprächtigen Striptease der Bäume oder der mehrheitlichen Absenz von Plagegeistern wie Pollen, Mücken oder Wespen. Zudem: Marroni! Trauben! Trüffel!
mehr...Als ich einer aus Solothurn stammenden Freundin gestand, dass mir ihre Geburtsstadt gänzlich fremd sei, schüttelte sie ungläubig den Kopf. «How dare you!», schien ihr Blick zu sagen. Aber so war es: Wissentlich war ich noch niemals in Solothurn gewesen. Weshalb auch?
mehr...Es kam in den Nachrichten: Der Purpur-Sonnenhut killt Corona. Eine Studie beweise es; irgendwie. Und gut, an der Studie beteiligt waren Mitarbeiter genau jener Firma, welche das Arzneimittel Echinaforce aus dem Purpur-Sonnenhut herstellt. Aber wie sagt der Franzose?
mehr...Schweizweit oder gar über die Grenzen hinaus bekannt! Welche Gemeinde wäre das nicht gerne? Die Frage ist bloss, wofür man berühmt wird, weshalb man in den Köpfen der Menschen hängen bleibt.
mehr...Das wars. Dies ist der letzte Brief, den ich an dieser Stelle schreibe.
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